Anonim

„Der europäische Automobilmarkt hat sich sehr aktiv für die Einführung modernster Sensor- und Elektroniktechnologie eingesetzt, sodass ein erheblicher Teil unseres weltweiten Sensorgeschäfts in Europa stattfindet“, kommentiert Lance Fowler, europäischer Vizepräsident von Allegro MicroSystems.

Das Zentrum wird sowohl bestehende als auch neue Kunden für Hall-Effekt-Sensoren unterstützen und die neuen aktuellen Sensoren des Unternehmens vor Ort unterstützen.

Es wird Charakterisierungstests durchführen, Kundenanwendungskonfigurationen bewerten und komplexe Fehlermöglichkeitsanalysen durchführen.

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Die Ingenieure des Zentrums haben eine Simulationssoftware entwickelt, die ein vollständiges Verhaltensmodell der Funktionsweise von Hall-Effekt-Sensoren unter verschiedenen Bedingungen liefert.

Das Zentrum, das von Andreas Friedrich geleitet wird, repliziert die US-amerikanischen Einrichtungen von Allegro mit Geräten wie einem Versuchsstand zum Testen von Zahnradsensoren mit unterschiedlichen Solldrehzahlen (bis zu 4500 U / min), Luftspalten und Temperaturen (-50 ° C bis +) 185 ° C). Durch die Verwendung eines Präzisionsdrehgebers und einer Signalverarbeitungsschaltung kann die Wirkung einzelner Zähne untersucht werden.

Mithilfe einer Kartierungsstation werden die magnetischen Eigenschaften einzelner Ziele (normalerweise Zahnräder in Kraftfahrzeuggetrieben oder Nocken- / Kurbelsystemen) untersucht, um sicherzustellen, dass Sensor und Ziel in den Anwendungen eines Kunden optimal positioniert sind.

Zu den weiteren Geräten gehört ein Air-Core-Aufbau mit einer Helmholtz-Spule zur Erzeugung eines homogenen Magnetfelds von bis zu 700 Gs zur Durchführung von Kalibrierungs- und Linearitätstests.