Anonim

Der IC bietet eine kapazitive Isolation zwischen der Rückwandplatine und den I²C-Bussen der Karte, selbst wenn sich die jeweiligen Versorgungen auf unterschiedlichen Ebenen befinden. Ohne Kompromisse bei den I²C-Schwellenwerten eingehen zu müssen, erübrigt sich laut Hersteller die Zuordnung eines Anschlussstifts für die Versorgungsspannung der Rückwandplatine.

Die SDA- und SCL-Pins können 8 kV ESD aushalten und schützen so die Karte vor Beschädigungen durch die Handhabung.

Das Gerät bietet eine kapazitive Pufferung für I²C-Busse, die über die Rückwandplatine angeschlossen sind. Infolgedessen sieht der Rückwandbus nur die Kapazität der Puffer-ICs von jeweils etwa 10 pF anstelle der Buskapazität der gesamten Karte. Dies erhöht die Anzahl der Knoten, die in einem bestimmten System unterstützt werden können, und hilft, Probleme mit der Signalintegrität zu beseitigen.

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Während des Einfügens lädt der LTC4301 die SDA- und SCL-Leitungen auf 1 V vor, um Busstörungen zu minimieren. Die Steuerschaltung verhindert, dass die Rückwandplatine mit der Karte verbunden wird, bis ein Stoppbit oder ein Busleerlauf vorliegt. Der READY-Ausgang zeigt an, dass die Rückwandplatine und die Kartenseite miteinander verbunden sind.