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Chameleon Systems stellt die rekonfigurierbare Prozessortechnologie mit Richard Ball der CS2000-Familie vor
Das Silicon Valley-Start-up Chameleon Systems hat mit der Einführung der CS2000-Prozessorfamilie endlich den Abschluss seiner rekonfigurierbaren Prozessortechnologie erreicht.

Zunächst zielt das Unternehmen auf Kommunikationsanwendungen wie drahtlose Basisstationen, intelligente Antennen, digitale Teilnehmeranschlussgeräte mit hoher Bitrate und Voice-over-IP-Systeme ab.

"Eine der größten Herausforderungen für Systementwickler in der Netzwerk- und Kommunikationsbranche besteht heute darin, in ihren Systemen eine immer höhere Leistung zu erzielen und gleichzeitig genügend Flexibilität zu gewährleisten, um mit der chaotischen Welt der sich verändernden Standards, Protokolle und Algorithmen fertig zu werden", sagte Chuck Fox, Chief Geschäftsführer von Chameleon.

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Die Notwendigkeit, Hardware im Zuge der Weiterentwicklung von Standards zu aktualisieren, ist nirgendwo wichtiger als in Kommunikationssystemen.

Das Chameleon-System ist jedoch mehr als nur eine einfache Aufrüstung der Hardware. Das gesamte Logikarray kann in einem einzigen Taktzyklus neu konfiguriert werden.

Dies bedeutet, dass die Hardware einen Satz von Vorgängen mit einigen Daten ausführen kann, um dann sofort einen anderen Satz von Algorithmen oder Vorgängen mit denselben oder alternativen Daten auszuführen.